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Mit­ar­beit am Corona Maga­zine? — Gerne und jeder­zeit!

Sie schrei­ben gerne und gut? Brin­gen Ihre Gedan­ken ziel­si­cher auf den krea­ti­ven Höhe­punkt, nei­gen zu nächt­li­cher Selbst­kas­tei­ung, um fin­ger­na­gel­kau­end und schlaf­trun­ken die wich­tigste Dead­line über­haupt ein­hal­ten zu kön­nen? (Damit mei­nen wir unsere…)

Toll, wis­sen Sie was?

Auf Sie haben wir gewar­tet!

Das Corona Maga­zine ist ein Online-Pro­jekt, das zu einer Zeit ent­stan­den ist, als 14.4er Modems noch schnell schie­nen, 64 MB RAM noch wirk­lich viel waren und das Inter­net noch den Geist des kos­ten­lo­sen Infor­ma­ti­ons­aus­tauschs in sich trug. Zumin­dest letz­te­res haben wir aus unse­ren Anfangs­zei­ten bis in die Gegen­wart geret­tet. Das Corona Maga­zine ist nicht-kom­mer­zi­ell. Wir ver­die­nen viel­leicht Geld, wir bekom­men es aber nicht. Das gilt dann lei­der auch — und wie so oft — für unsere Autoren, Web­mas­ter, Chef­re­dak­teure und das Lek­to­rat.

Warum sollte dann irgend­je­mand auf die Idee kom­men, bei uns mit­zu­ma­chen?

Nun, abge­se­hen von einer gewis­sen Dosis Maso­chis­mus und der zumeist ange­bo­re­nen Sehn­sucht nach der gro­ßen oder klei­nen Bühne, ver­bin­det die Mit­ar­bei­ter des Corona Maga­zine vor allem eines: Der Spaß an der Sache. Obwohl wir im gan­zen deutsch­spra­chi­gen Europa ver­teilt sind, sind unsere Tref­fen stets feucht­fröh­lich, unsere Chats und Tele­fo­nate meist inspi­rie­rend (oder zumin­dest tran­spi­rie­rend) und die Dis­kus­sio­nen in unse­ren E-Mail-Lis­ten sind, so denn das Gros der Redak­teure mal aus dem Quark kommt, das reinste Para­de­bei­spiel für den Auf­bau eines gelun­ge­nen Net­wor­king. Denn egal in wel­che Stadt man kommt — ein Redak­teur des Corona Maga­zine ist meist schon da.

Wer sind wir eigent­lich genau?

Es gab Zei­ten und Pro­jekte, da waren wir ein äußerst kun­ter­bun­ter Hau­fen. Inzwi­schen sind wir nur noch bunt. Unsere Redak­tion setzt sich aus ehren­amt­lich arbei­ten­den Jour­na­lis­ten, Redak­teu­ren, Lek­to­ren und einer Hand­voll von Men­schen zusam­men, die genau so was unheim­lich gerne gewor­den wären, wenn die Medi­en­bran­che nicht so eine Kno­chen­mühle wäre. Das bedeu­tet für jeden Inter­es­sier­ten, dass er oder sie immer eine Chance hat, die­ser Ansamm­lung an Indi­vi­duen bei­zu­tre­ten — wenn er mag und kann.

Eine E-Mail an dialog@corona-magazine.de mit einem net­ten Betreff, wie z.B. “Hallo, da bin ich!” und einer kur­zen Vor­stel­lung der eige­nen Per­son reicht da völ­lig.

Wir freuen uns auf Sie!